Zusätzlich zu den oben genannten Punkten muss die Prozessplanung einer Lebensmittelverarbeitungsanlage auch die relative Lage der Prozesse im Gesamtlayout festlegen; Anforderungen an Werkstattgebäude, Beleuchtung, Belüftung und Sanitäranlagen; Anforderungen an Wasser, Strom, Dampf, Kühlung und Energieverbrauch in der Produktionshalle; Berechnung der Fläche verschiedener Lager und spezielle Anforderungen an Lagertemperatur und -feuchtigkeit usw.
2. Nicht-prozessbezogene Planung einer Lebensmittelverarbeitungsanlage. Die nicht-prozessbezogene Planung einer Lebensmittelverarbeitungsanlage umfasst : Gesamtlayout, Bauwesen, Heizung und Lüftung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Stromversorgung und Automatisierung, Kältetechnik, Energieversorgung, Umweltschutz usw. und gegebenenfalls auch die Anlagenplanung. Die nicht-prozessbezogene Planung basiert vollständig auf den Anforderungen und Daten der Prozessplanung. Die Beziehung zwischen Prozess- und nicht-prozessbezogener Planung in einer Lebensmittelfabrik zeigt sich folgendermaßen: Der Prozess formuliert die Prozessanforderungen für die Bauabteilung, die wiederum die entsprechenden Gebäude bereitstellt. Der Prozess formuliert die Prozessanforderungen und relevanten Daten für die Abteilungen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Elektrizität, Dampf, Kühlung, Heizung und Lüftung, die ihrerseits die entsprechenden Werkstattpläne liefern. Die Bauabteilung stellt den Abteilungen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Elektrizität, Dampf, Kühlung, Heizung und Lüftung relevante Gebäudeinformationen zur Verfügung, die wiederum Informationen zum Gebäudelayout liefern. Verschiedene elektrotechnische Fachbereiche, wie z. B. Prozesskühlung, Lüftung, Dampf und Heizung, liefern der Energieversorgungsabteilung Daten zum Stromverbrauch. Verschiedene wasserwirtschaftliche Fachbereiche wie Verfahrenstechnik, Kühlung, Lüftung, Dampftechnik und Brandschutz liefern den Wasserversorgungs- und Abwasserbetrieben Daten zum Wasserverbrauch. Da die gesamte Planung viele Fachbereiche umfasst und eng miteinander verknüpft ist, ist die Zusammenarbeit dieser Bereiche der Schlüssel zu einer erfolgreichen Planung von Lebensmittelwerkstätten.
Die Gestaltung und Dekoration einer Lebensmittelwerkstatt umfasst:
Stahlplattenwandkonstruktion;
selbstnivellierender Epoxidharzboden;
Prozessbelüftungssystem;
Installation einer Produktionslinie;
Energie- und Elektroinstallationen;
Reinstwassersystem;
Edelstahlprodukte;
Stahlplattendecke;
Installation von Klimaanlagen;
Installation von Produktionsanlagen;
Beleuchtungs- und Elektrosysteme;
Wasserversorgungs- und Abwassersystem;
Prozessrohrleitungssystem;
Sterilisations- und Desinfektionssystem.