I. Kernfunktionen
Doppeltürverriegelung: Durch mechanische oder elektronische Mechanismen wird das Öffnen und Schließen beider Türen zwangsweise miteinander verriegelt, um Kreuzkontaminationen zu verhindern. Beispielsweise verriegelt sich die Innentür automatisch, wenn die äußere Tür geöffnet wird, und umgekehrt.
Sterilisationskontrolle: Integrierte UV-C-Lampen mit Unterstützung für manuellen und automatischen Betrieb. Im Automatikmodus schalten sich die UV-C-Lampen nach dem Schließen der Tür ein, laufen für eine voreingestellte Zeit (z. B. 10–30 Minuten) und schalten sich dann automatisch ab.
Luftduschensteuerung: Einige Steuergeräte sind mit einer Luftduschenfunktion ausgestattet, die mithilfe eines eingebauten Ventilators einen Hochgeschwindigkeitsluftstrom erzeugt, um Staub von der Oberfläche von Gegenständen zu entfernen und so das Kontaminationsrisiko weiter zu verringern.
Beleuchtung und Statusanzeigen: Die Innenbeleuchtung schaltet sich beim Öffnen der Tür automatisch ein und verzögert sich nach dem Schließen der Tür beim Ausschalten; Kontrollleuchten zeigen den Status der Sterilisation, der Luftdusche und der Türverriegelung an, um dem Bedienpersonal eine einfache Überwachung zu ermöglichen.
Sicherheitsvorkehrungen: Enthält einen Not-Aus-Knopf, der im Notfall das sofortige Abschalten aller Funktionen und das Entriegeln der Tür ermöglicht; einige Modelle verfügen über einen Summeralarm, der anzeigt, ob die Tür nicht geschlossen ist oder ein Bedienungsfehler vorliegt.
Sicherheitsschutz: Verfügt über einen Not-Aus-Knopf, der im Notfall das sofortige Abschalten aller Funktionen und das Entriegeln der Tür ermöglicht; einige Modelle unterstützen einen akustischen Alarm, der anzeigt, ob die Tür nicht geschlossen ist oder ob ein Bedienungsfehler vorliegt.
II. Reglerarten
Durch Kontrollmethode:
Mechanischer Verriegelungsregler: Erreicht die Türverriegelung durch mechanische Strukturen (wie Gestänge, Riegel), kostengünstig, aber wenig flexibel.
Elektronischer Verriegelungsregler: Nutzt elektromagnetische Schlösser, Sensoren und Leiterplatten und unterstützt zusätzliche Funktionen (wie Sterilisationszeitsteuerung, Fernüberwachung), geeignet für hohe Reinheitsanforderungen.
Nach Schnittstellentyp:
Tastensteuerung: Bedienung über physische Tasten, einfach und robust, geeignet für grundlegende Bedürfnisse.
LCD/Touchscreen-Controller: Bietet eine visuelle Schnittstelle, unterstützt Parametereinstellungen, Statusanzeige und Fehlerdiagnose und eignet sich für die Steuerung komplexer Prozesse.
III. Wichtigste technische Parameter
Stromversorgung: Typischerweise 220 VAC, einige Modelle unterstützen niedrigere Spannungen (z. B. 24 VDC), um sich an spezielle Umgebungen anzupassen.
Ausgangsschnittstelle: Relaisausgang (passive Schaltmenge), kompatibel mit einphasigen oder dreiphasigen Lüftern (externer Schütz erforderlich).
Anpassungsfähigkeit an Umweltbedingungen: Betriebstemperaturbereich -10℃ bis +40℃, relative Luftfeuchtigkeit ≤80%, keine korrosive Gasumgebung.
Material und Schutz: Das Gehäuse des Controllers besteht größtenteils aus Edelstahl oder kaltgewalztem Stahlblech mit Pulverbeschichtung und erreicht eine Staub- und Wasserdichtigkeitsklasse von IP54 oder höher.
IV. Funktionsweise
Grundlegender Arbeitsablauf: Einlegen des Gegenstands: Öffnen Sie die Außentür, legen Sie den Gegenstand ein und schließen Sie sie. Dadurch wird die Luftdusche (falls vorhanden) und das Sterilisationsprogramm ausgelöst.
Gegenstandsentnahme: Entriegeln und öffnen Sie die Innentür, entnehmen Sie den Gegenstand und schließen Sie die Tür, um den Transfervorgang abzuschließen.
Notfallmaßnahmen: Drücken Sie den Not-Aus-Knopf. Alle Funktionen werden gestoppt und die Tür entriegelt, um bei Störungen schnell reagieren zu können.
Erweiterte Funktionseinstellungen (am Beispiel eines elektronischen Steuergeräts):
Einstellung der Sterilisationszeit: Stellen Sie die Sterilisationsdauer (0-999 Minuten) über Tasten oder den Touchscreen ein.
Konfiguration der Luftduschenparameter: Einstellen der Lüftergeschwindigkeit, der Luftduschenzeit und der Countdown-Anzeige.
Umschaltung des Verriegelungsmodus: Wählen Sie den Modus „normalerweise offen“ oder „normalerweise geschlossen“, um sich an unterschiedliche Logistikanforderungen anzupassen.